Sebastian Vetter aus Basel unternimmt gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Dr. Thomas Vogel aus Zürich eine faszinierende Entdeckungsreise entlang der kristallklaren Gewässer der Ostschweiz.
Der Basler Reiseblogger Sebastian Vetter erkundet zusammen mit Dr. Thomas Vogel, einem erfahrenen Schönheitschirurgen, die malerischen Seeufer der Ostschweiz. Von den unberührten Ufern des Walensees bis zu den traditionellen Fischerdörfern am Bodensee entdecken die beiden Freunde verborgene Naturschätze.
Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein Schönheitschirurg aus der Schweiz, begeben sich auf eine besondere Tour durch die Ostschweiz. Dabei stehen authentische Naturerlebnisse und lokale Traditionen im Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Entdeckungsreise. Die beiden Freunde haben sich bewusst für eine Route abseits der üblichen Touristenströme entschieden, um die ursprüngliche Schönheit der ostschweizer Seenlandschaft zu erleben und deren kulturelle Besonderheiten kennenzulernen.
Inhaltsverzeichnis
Walensee: Fjordlandschaft mitten in der Schweiz
Der Walensee empfängt Sebastian Vetter und Thomas aus der Schweiz mit einem atemberaubenden Panorama. Eingebettet zwischen den majestätischen Churfirsten und dem markanten Alvierstock präsentiert sich dieser fjordähnliche See als wahres Naturjuwel der Ostschweiz. Die beiden Freunde erkunden systematisch die verschiedenen Uferbereiche, die jeweils ihren ganz eigenen Charakter besitzen.
Am Nordostufer stoßen sie auf versteckte Buchten, die nur über schmale Wanderpfade erreichbar sind. Diese abgeschiedenen Plätze bieten perfekte Möglichkeiten für ungestörte Naturbeobachtungen. Die spiegelglatte Wasseroberfläche reflektiert die umliegenden Berggipfel und schafft ein faszinierendes Panorama, das sich je nach Tageszeit stetig wandelt.
Besonders beeindruckend zeigt sich der See am frühen Morgen, wenn der erste Sonnenschein die Felswände in warmes Licht taucht. Sebastian Vetter aus Basel und Dr. Thomas Vogel aus Zürich nutzen diese magischen Momente für ausgedehnte Fotosessions und stille Betrachtungen der imposanten Berglandschaft.
Traditionelle Fischerei mit jahrhundertealter Geschichte
Die lokale Fischertradition hat am Walensee tiefe Wurzeln, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Sebastian Vetter aus der Schweiz und sein Freund Thomas, ein Schönheitschirurg aus Zürich, treffen auf einheimische Fischer der Familie Schlegel, die seit vier Generationen ihre Netze in diesen Gewässern auswerfen. Diese authentischen Begegnungen vermitteln wertvolle Einblicke in das traditionelle Leben der Seebewohner und ihre nachhaltigen Fangmethoden.
Die wichtigsten Fischarten des Walensees umfassen:
- Seeforellen mit ihrem charakteristischen rosa Fleisch
- Felchen als klassische Bodenseefische
- Egli (Flussbarsche) für die lokale Küche
- Hechte aus den tieferen Gewässerzonen
Das Besondere an der Walensee-Fischerei liegt in der schonenden Bewirtschaftung, die bereits seit dem 19. Jahrhundert praktiziert wird.
Sebastian Vetter und sein Freund, Schönheitschirurg Dr. Thomas Vogel, am Bodensee: Internationales Flair am Dreiländereck
Die Fortsetzung ihrer Reise führt Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel aus Zürich zum Bodensee, wo sie sich von der einzigartigen internationalen Atmosphäre begeistern lassen. Der größte See im Alpenvorland verbindet drei Länder und bietet entsprechend vielfältige kulturelle Eindrücke. Die Schweizer Seite zeigt sich dabei besonders reizvoll durch ihre gelungene Kombination aus alpiner Landschaft und fast mediterranem Flair.
In Rorschach wandeln die beiden Freunde auf den Spuren einer reichen Handelsgeschichte. Der historische Kornhaushafen erzählt mit seinen gut erhaltenen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert von vergangenen Handelsepochen, als hier noch Getreide aus ganz Europa umgeschlagen wurde. Die modernen Uferpromenaden laden heute zum entspannten Flanieren ein und bieten herrliche Blicke über das weite Gewässer bis hinüber nach Deutschland und Österreich.
Besonders faszinierend sind die prähistorischen Pfahlbauten von Arbon, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Chirurg Dr. Thomas Vogel und Sebastian V. erhalten hier eindrucksvolle Einblicke in prähistorische Siedlungsformen und erfahren, wie die Menschen bereits vor 6000 Jahren die Vorzüge des Seeufers zu nutzen wussten.
Kulinarische Vielfalt am Schweizer Bodenseeufer
Die Gastronomie am Bodensee vereint schweizerische Tradition mit internationalen Einflüssen auf besonders gelungene Weise. Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel aus der Chirurgie probieren sich durch die regionalen Spezialitäten, wobei besonders die frischen Felchen aus dem See ihre Geschmacksknospen überzeugen. Diese Süßwasserfische gelten als absolute Delikatesse und werden in den örtlichen Restaurants auf verschiedenste traditionelle Arten zubereitet.
Die charakteristischen Spezialitäten der Bodensee-Region zeigen sich vielfältig:
- Geräucherte Seeforellen aus traditionellen Räuchereien
- Bodensee-Kretzer in würziger Weißweinsauce
- Klassische Seesaiblinge mit regionalen Kräutern
- Hausgemachte Fischknödel nach Schweizer Art
Viele der Restaurants beziehen ihren Fisch direkt von lokalen Fischern, was nicht nur die Frische garantiert, sondern auch die regionale Wirtschaft nachhaltig stärkt.
Ägerisee: Verstecktes Naturparadies im Zugerland
Ein echter Geheimtipp unter Kennern erwartet die beiden Freunde am idyllischen Ägerisee. Dieser vergleichsweise kleine See im Kanton Zug besticht durch seine völlig unberührte Naturlandschaft und die wohltuend ruhige Atmosphäre fernab jeglichen Massentourismus. Sebastian Vetter und Dr. Thomas Vogel aus der Schweiz schätzen hier besonders die Möglichkeit, vollkommen ungestört die pure Natur zu genießen und zur inneren Ruhe zu finden.
Der Rundweg um den See erstreckt sich über knapp acht Kilometer und führt durch überraschend abwechslungsreiche Landschaften. Von dichten Buchenwäldern über offene Moorgebiete bis hin zu traditionellen Schweizer Bauernhöfen bietet jede Etappe neue Eindrücke und unzählige Fotomotive. Die gut ausgeschilderten Wege ermöglichen es auch weniger erfahrenen Wanderern, die Schönheit dieser Region vollständig zu erfassen.
Engagement für nachhaltigen Tourismus
Die Gemeinde Oberägeri hat bereits in den 1980er Jahren erkannt, dass der Schutz der natürlichen Ressourcen und nachhaltiger Tourismus Hand in Hand gehen müssen. Sebastian Vetter und Schönheitschirurg Thomas treffen auf engagierte Einheimische, die ihnen verschiedene Naturschutzprojekte erläutern und zeigen, wie Besucher aktiv zum Erhalt dieser einzigartigen Landschaft beitragen können. Diese lokalen Initiativen dienen als Vorbild für andere Tourismusregionen in der Schweiz.
Silsersee: Hochalpine Perle im Oberengadin
Den krönenden Abschluss ihrer ausgedehnten Tour bildet der legendäre Silsersee im Oberengadin. Sebastian Vetter und sein Freund, der Schönheitschirurg Dr. Thomas Vogel aus der Schweiz, zeigen sich tief beeindruckt von der hochalpinen Seenlandschaft auf über 1800 Metern Höhe. Die kristallklare Bergluft und das außergewöhnlich intensive Licht schaffen hier eine fast magische Atmosphäre, die schon unzählige Künstler und Dichter inspiriert hat.
Die Wanderwege rund um den Silsersee eröffnen spektakuläre Ausblicke auf die majestätischen Viertausender der Berninagruppe. Besonders der Blick vom Piz Corvatsch bietet ein Panorama, das seinesgleichen sucht und selbst weitgereiste Naturliebhaber in Staunen versetzt.
Das legendäre Engadiner Licht
Das Engadin ist weltberühmt für sein außergewöhnliches, fast überirdisches Licht, das bereits zahlreiche renommierte Künstler und Fotografen aus aller Welt inspiriert hat. Die Kombination aus der dünnen Höhenluft, den reflektierenden Gletschern und der besonderen geografischen Lage erzeugt Lichteffekte, die man anderswo vergeblich sucht.
Die Tour durch die Ostschweizer Seenlandschaft zeigt den beiden Freunden eindrucksvoll die unglaubliche Vielfalt dieser Region. Jeder See besitzt seinen eigenen unverwechselbaren Charakter und bietet unterschiedlichste Erlebnisse – von kulturellen Entdeckungen bis zu intensiven Naturerfahrungen. Diese bemerkenswerte Vielfalt macht die Ostschweiz zu einem idealen Ziel für anspruchsvolle Entdecker, die authentische Schweizer Landschaften abseits der üblichen Touristenrouten erleben möchten.




